Eine für alle – alle für eine… ?

Ein Matratzentyp für alle – geht gar nicht!

Jeder Mensch empfindet anders. Auch unterscheiden wir uns durch Körpergröße und Körperkontur.

Der eine mag es fest der andere weich. Manche brauchen ein kühles andere ein molliges Bettklima.

Auch die körperlichen Probleme spielen eine Rolle, so haben die der älteren Menschen mit denen der jüngeren nichts gemeinsam.

Es muss also jeder individuell beraten werden. Nur so erfahren Sie welche Matratze und welches Bettsystem zu Ihnen passt.

Die Matratzen dieser Welt, haben alle, positive und negative Eigenschaften.

Es gibt also nicht die „beste Matratze“ oder das „beste Bettsystem“.

Guter Schlaf ist Maßarbeit – individuell und persönlich.

Allzeit guten Schlaf!

wünscht Karsten Krolik

Tipps für einen guten Schlaf.

Machen Sie es sich im Schlafzimmer gemütlich. Vermeiden Sie grelle Farben.
Vermeiden Sie Bilder die Horror, Aktionen und Grauen zeigen. Gegenstände die uns an den Arbeitstag erinnern, wie Computer, Schreibtisch, Werkzeug, Wäscheständer, Fernseher, gehören nicht ins Schlafzimmer.

Entwickeln Sie eine positive Grundeinstellung zu Ihrem Schlaf. Versuchen Sie sich geistig zu entspannen. Gerade schwerwiegende Probleme oder Sorgen sollten nicht vor dem Einschlafen diskutiert werden. Hauptauslöser für schlechten Schlaf ist Stress, oft dauern Stressphasen nicht lang und der gute Schlaf stellt sich von selbst wieder ein. Ist dies nicht der Fall, sollte die Stressquelle unbedingt gefunden und ausgeschaltet werden. Hier ist fachliche, medizinische Hilfe notwendig. Dasselbe gilt für körperliche Beschwerden oder Erkrankungen.

Klimawandel…..Der Klimawandel ist allgegenwärtig. Die Natur heizt sich auf, die Gesellschaft kühlt ab, und auch im Schlafzimmer entsteht ein neues Bewusstsein für die Bedeutung des Schlaf- und Bettklimas. Die Temperatur im Schlafraum sollte kühler sein als in der übrigen Wohnung. Der Körper muss nachts eine Chance haben, eine Stufe kühler zu schalten, um gut schlafen zu können. Die Temperatur sollt zwischen 16° bis 18° Grad liegen.

70% bis 80% des Bettklimas regelt die Bettdecke – wenn sie es kann. Denn Wärme und Dunst steigen auf. Je nach Veranlagung geben wir 0,5 bis 1,5 l pro Nacht über unsere Poren ab. Wählen Sie daher Stoffe und Füllmaterialien für Ihre Bettdecke die klimaregulieren, absorbieren und transportieren. Unterschiedliche Wärmestufen helfen. Die Bettdecke übernimmt dann eine Klimabalance.

Zu tiefen erholsamen Schlaf verhilft einem am besten frische Luft. Je mehr Sauerstoff man einatmet, desto erholsamer wird man sich fühlen. Ein kleiner Abendspaziergang an der frischen Luft kann helfen, zur Ruhe zu kommen.

Den Kühen sei Dank….Schon seit Urzeiten geben Mütter ihren Kindern vor dem Einschlafen Milch. Und sie haben Recht: Milch ist ein guter Schlummertrunk, weil sie Calcium und die Aminosäure Trypophan enthält, Elemente, die zur körperlichen Entspannung führen. Daher ist Milch eine natürliche Einschlafhilfe.

Baldrian, Melisse, Hopfen oder Lavendel in Form von Tee, wirken schlaffördernd. Ein Glas Wein oder Bier kann ebenfalls das Einschlafen unterstützen. Übermäßiger Alkoholkonsum jedoch, führt wiederum zu Einschlafstörungen. Essen Sie nicht zu spät und zu reichhaltig. Das liegt schwer im Magen. Aber auch hungrig schläft es sich schlecht.

Lehn Dich zurück….Es gibt Zeiten, in denen man einfach nicht schlafen kann. In solchen Fällen haben Sie zwei Möglichkeiten: Entweder lassen Sie sich von der Schlaflosigkeit nervlich aufreiben oder Sie freuen sich über ein paar Stunden Nichtstun. Betrachten Sie solche Momente als ein kostbares Geschenk.
Wiegen Sie sich in der Gewissheit, dass Sie auch ohne zu schlafen, gut ausruhen können. Psychologen nennen diesen Effekt „paradoxe Intension“